|
Bei sorgsamer Törnplanung stellen
Kinder egal welchen Alters keine Belastung dar im Gegenteil
sie bereichern den Bordalltag durch ihre Energie ihren Wissensdurst
und die eigene Art mit der Kinder an alle Dinge herangehen.
Wenn kleinere Kindern an Bord sind ist es ratsam die Schlafpausen
( Mittagsschlaf ) zum Segeln zu nutzen und Ihnen jeden tag
etwas Zeit zum herumtollen zu geben denn Kinder brauchen mehr
Bewegung als Erwachsene.
Positiv wirkt sich auch ein kurzer Badestop aus wo das Dingi
zum Piratenschiff werden kann und die Yacht von Mama und Papa
mit Hurra geentert wird.
Ein eigener bereich um zu Malen zu Spielen ein Schläfchen
zu halten ein Buch zu lesen oder den Gameboy zum Kreischen
zu bringen hilft ihnen und uns.
Kinder können meist mehr als wir Erwachsenen ihnen zutrauen.
Früh Verantwortung übergeben schadet nicht im Gegenteil
Papa oder Mama zu helfen wenn eine Leine übergeben ein
Fender angebunden ein Segel getrimmt wird oder sogar mitgesteuert
werden darf macht Spaß.
Angst verleidet Kindern schnell den Spaß am Segeln richten
sie den Törn so ein bei schlechtem Wetter oder zuviel
Wind einen Hafentag machen zu können.
Planen sie Törns so daß ein Hafentag mehr sie nicht
in Terminschwierigkeiten bringt Begründen sie Verbote
stellen sie klare Regeln auf was die Kids tun dürfen
und was nicht.
|